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Server-Check

IT-Fachkraft mit Tablet prüft die Statusanzeigen eines Servers in einem geöffneten Serverrack.
KI-Illustration

Server-Check: Windows Server 2016 verliert am 12. Januar 2027 den Support

Am 12. Januar 2027 endet der reguläre Support für Windows Server 2016. Microsoft bietet zwar kostenpflichtige Extended Security Updates an, deren Kosten steigen aber von Jahr zu Jahr. Auf vielen dieser Server läuft mehr, als im Alltag auffällt: Dateiablage, Benutzerverwaltung, Warenwirtschaft, Druckdienste oder Datenbanken.

Im Server-Check erfasse ich, welche Dienste auf Ihren Servern laufen und wovon Ihr Betrieb abhängt. Danach entscheiden wir gemeinsam: neuer Server, Cloud oder eine Kombination – mit Blick auf Kosten, Kontrolle über Ihre Daten und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern.

Das ist enthalten

Bestandsaufnahme

Abhängigkeiten

Web- & Linux-Server

Backup-Prüfung

Zielarchitektur

Migrationsplan

Ihr Ergebnis

Sie wissen, welche Systeme betroffen sind, und haben eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Ablösung.

Für wen das Paket gedacht ist

Eckdaten

Läuft bei Ihnen noch Windows Server 2016?

Bis zum Support-Ende bleibt wenig Zeit. Im Erstgespräch klären wir, welche Systeme betroffen sind.

Weitere Angebote

So läuft es ab

Erfassen

Server, Rollen und Dienste aufnehmen.

Bewerten

Abhängigkeiten, Risiken und Support-Enden einordnen.

Entscheiden

Zielarchitektur gemeinsam festlegen.

Migrieren

Auf Wunsch Ablösung planen, umsetzen und dokumentieren.

Häufige Fragen

Der Server läuft weiter, erhält aber ohne ESU keine Sicherheitsupdates mehr. Neu entdeckte Lücken bleiben dann dauerhaft offen.

Nein. Ein eigener Server kann weiterhin sinnvoll sein. Entscheidend ist, was zu Ihren Abläufen, Ihrem Budget und Ihren Anforderungen an Datenkontrolle passt.

Ja. Gerade bei Web- und Shopservern laufen oft veraltete PHP- oder Datenbankversionen, die ebenfalls ein Risiko darstellen.

Das hängt von Anzahl und Art der Dienste ab. Der Check liefert einen realistischen Zeitplan.